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		<title>Danke bestes Gold</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Danke bestes Gold für den Boten, wir waren den vierten von Ilmenau früh weg also krieg ich das Packet ganz unerwartet erst Eisenach am 6 ten. Alles ist wohl nur ich habe mir ein Monster von dickem Backen ganz wider allen Sinn meiner dürren Constitution geholt. In Stüzzerbach tanzt ich mit allen Bauermädels im Nebel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke bestes Gold für den Boten, wir waren den vierten von Ilmenau früh weg also krieg ich das Packet ganz unerwartet erst Eisenach am 6 ten. Alles ist wohl nur ich habe mir ein Monster von dickem Backen ganz wider allen Sinn meiner dürren Constitution geholt. In Stüzzerbach tanzt ich mit allen Bauermädels im Nebel und trieb eine liederliche Wirthschafft bis Nacht eins. und da kriegt ich den Ansaz und wurde vermehrt durch fatales Gestöber auf der Reise, und muss nun inne sizzen und warme Kräutermilch im Mund haben, und kann nicht auf Misels ausgehn, es wird ein verfluchter Streich seyn, wenn ich mit verzognem Gesicht soll die Maidels belügen. Ja lieb Gold, ich Glaub wohl dass Ihre Lieb zu mit mit dem Abseyn wächst. denn wo ich weg bin können Sie auch die Idee lieben die Sie von mir haben, wenn ich da bin wird sie offt gestört, durch meine Thor und Tollheit. Adieu. Ich schick Ihnen nun Zeichnungen oder meine Haare, denn die Gegend ist herrlich hier, wild und J: Gott versteht mich: I und wenn ich muss zu Hause bleiben und kann nicht zeichnen und schiesen, so schneid ich von meinen Haaren ab und schick sie Ihnen. Grüsen Sie Petern und bitten Sie Kästnern nur einige Pfeifen ihm dse Tags auf gute Weise abzubrechen, denn ich halte den Toback denn doch bey so einem Jungen für ein Spezificum, sagen Sie Kästnern er wüsst es schon und also mag er immer rauchen. </p>
<p>Das Haus hier hab ich auch nicht lieb, ich wohne hinten hinaus, vielleicht auf der Reihe, ich will mir einbilden in dem Zimmer wo Sie wohnten. Liebste! Ich habe Sie doch ganz allein lieb, das spür ich an der Wirthschafft mit den übrigen Frauen. Eifersüchtig auf mich sind Sie nicht, sonst wollt ich Ihnen ein Mittel sagen. das Futteral zum Souvenir hab ich nicht, aber ihr Halstuch hab ich um, aus dem die blaue Farbe auch ausgewaschen ist. Ihr gestümpert Bild hab ich, und ihre Liebe mehr als ich weis und soll. Adieu. Grüsen Sie die Kinder. Es ist ein weiter Weeg zwischen uns, der Grade beschweerlicher als der Krumme. Ich seh Sie bald nicht wieder adieu – Engel. Ich hab Sie gegenwärtig Lieber als abwesend, drum könnt ich mir anmasen, dass meine Liebe wahrer sey. Adieu. </p>
<p>Goethe an Frau v. Stein | Eisenach, 6. September</p>
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		<title>Gepackt ists</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 08:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Liebesbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Buff]]></category>
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		<description><![CDATA[Gepackt ists Lotte, und der Tag bricht an, noch eine Viertelstunde so binn ich weg. Die Bilder die ich vergessen habe und die Sie den Kindern austeilen werden, mögen entschuldigung seyn, daß ich schreibe, Lotte, der ich nichts zu schreiben habe. Denn Sie wissen alles, wissen wie glücklich ich diese Tage war. Und ich gehe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gepackt ists Lotte, und der Tag bricht an, noch eine Viertelstunde so binn ich weg. Die Bilder die ich vergessen habe und die Sie den Kindern austeilen werden, mögen entschuldigung seyn, daß ich schreibe, Lotte, der ich nichts zu schreiben habe. Denn Sie wissen alles, wissen wie glücklich ich diese Tage war. Und ich gehe, zu den liebsten besten Menschen, aber warum von Ihnen. Das ist nun so, und mein Schicksal, daß ich zu heute, morgen und übermorgen nicht hinzusetzen kann – was ich wohl offt im Scherz dazusetzte. Immer fröliges Muths liebe Lotte, Sie sind glücklicher als hundert, nur nicht gleichgültig, und ich, liebe Lotte, binn glücklich, daß ich in Ihren Augen lese, Sie glauben ich werde mich nie verändern. Adieu tausendmal adieu.</p>
<p>Goethe an Charlotte Buff | Wetzlar, 11. September 1772</p>
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		<title>Liebes Liebes</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 21:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Liebesbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Liebes]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell rutschen einem Worte heraus, die so nicht gemeint sind. Manchmal ist es einfacher, zu sagen, was einem durch den Kopf geht. Ich schreibe, werfe mit Beschimpfungen und herumliegenden Dingen um mich. Deine Defensive bröckelt, deine Stimme zittert, unsere Beziehung scheint am Ende. Wir ziehen uns zurück, die Fahnenflucht vor dem geliebten Feind &#8211; Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell rutschen einem Worte heraus, die so nicht gemeint sind. Manchmal ist es einfacher, zu sagen, was einem durch den Kopf geht. Ich schreibe, werfe mit Beschimpfungen und herumliegenden Dingen um mich. Deine Defensive bröckelt, deine Stimme zittert, unsere Beziehung scheint am Ende. Wir ziehen uns zurück, die Fahnenflucht vor dem geliebten Feind &#8211; Du ins Wohnzimmer, ich in die Küche. Wir drehen uns den Rücken zu, das Bett wird zum Kriegsgebiet.</p>
<p>Ich drücke mich ins Kissen, klammere mich in die Bettdecke. Ich kann deine Nähe spüren, dein Schnaufen hören. Trotzdem scheint eine unendliche Schlucht zwischen uns zu liegen. Ich möchte was sagen, doch ich finde die Worte nicht. Meine Zunge fühlt sich taub und ungelenk an. Stattdessen beiße ich mir auf die Lippe, warte auf eine Reaktion deinerseits &#8211; nichts. Die Stille zerreißt uns. Dein Schweigen und deine eiskalte Schulter, über die du mir nicht mal flüchtige Blicke zuwirfst, kenne ich schon zu genüge. Deine verschränkten Arme, dein angestrengtes Atmen.</p>
<p>Doch all das nehm ich auf mich, um weiterhin Zeit mit Dir zu verbringen.<br />
Seien wir ehrlich &#8211; immer nur Bilderbuch, nur Reiten in den Sonnenaufgang, ein endloses Happy End wäre doch langweilig.</p>
<p>Ich mag dich wild und wütend, schreiend und schweigend, bockig und schmollend, aggressiv und eingeschüchtert. Wie in guten, so in schlechten Tagen. Ich will mit dir die Höhen und die Tiefen erleben.</p>
<p>Fahr ruhig die Krallen aus, stell&#8217; die Borsten hoch &#8211; ich halte das aus, es ist kein Problem. Bei jedem Streit freue ich mich schon heimlich auf die Versöhnung, auf die Zärtlichkeiten hinterher.</p>
<p>Denn ich weiß, all das ist es wert. Wenn wir uns abregen, uns einkriegen, können wir uns in die Arme fallen und süße Entschuldigungen ins Ohr hauchen.</p>
<p>In Liebe,<br />
dein Liebes</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ob Ich Ihnen was zu sagen habe</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 21:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Liebesbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Friederike Brion]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>

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		<description><![CDATA[…Ob Ich Ihnen was zu sagen habe, ist wohl keine Frage; ob ich aber iust weiß warum ich eben ietzo schreiben will, und was ich schreiben mögte, das ist ein anders; soviel merck ich an einer gewißen innerlichen Unruhe, daß ich gerne bey Ihnen seyn mögte; und in dem Falle ist ein Stückgen Papier so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…Ob Ich Ihnen was zu sagen habe, ist wohl keine Frage; ob ich aber iust weiß warum ich eben ietzo schreiben will, und was ich schreiben mögte, das ist ein anders; soviel merck ich an einer gewißen innerlichen Unruhe, daß ich gerne bey Ihnen seyn mögte; und in dem Falle ist ein Stückgen Papier so ein wahrer Trost, so ein geflügeltes Pferd, für mich, hier, mitten in dem lärmenden Strasburg, als es Ihnen, in Ihrer Ruhe nur seyn kann, wenn Sie die Entfernung von Ihren Freunden recht lebhaft fühlen.</p>
<p>Die Umstände unserer Rückreise können Sie sich ohnegefähr vorstellen, wenn Sie mir beym Abschiede ansehen konnten, wie leid er mir that; und wenn Sie beobachteten, wie sehr Weyland nach Hause eilte, so gern er auch unter andern Umständen bey Ihnen geblieben wäre. Seine Gedanken gingen vorwärts, meine zurück, und so ist  natürlich, daß der Diskurs weder weitläufig  noch interessant werden konnte. Zu Ende der Wanzenau machten wir Spekulation den Weg abzukürzen, und verirrten uns glücklich zwischen den Morästen, die Nacht brach herein, und es fehlte nichts, als daß der Regen, der einige Zeit nachher ziemlich freigiebig erschien, sich um etwas übereilt hätte; so würden wir alle Ursache gefunden haben, von der Liebe und Treue unsrer Prinzessinnen vollkommen überzeugt zu seyn. </p>
<p>Unterdessen war mir die Rolle, die ich, aus Furcht sie zu verliehren, beständig in der Hand trug, ein rechter Talisman der mir die Beschweerlichkeiten der Reise alle hinwegzauberte. Und noch? O, ich mag nichts sagen, entweder Sie können’s rathen, oder Sie glaubens nicht.<br />
Endlich langten wir an, und der erste Gedanke, den wir hatten, der auch schon auf dem Weg unsere Freude gewesen war, endigte sich in ein Projeckt, Sie balde wiederzusehen.<br />
Es ist ein gar zu herziges Ding um die Hoffnung, wiederzusehen. Und wir andern mit denen verwöhnten Herzgen, wenn uns ein Bissgen was leid thut, gleich sind wir mit der Arzney da, und sagen: Liebes Herzgen, sey ruhig, du wirst nicht lange von Ihnen entfernt bleiben, von denen Leuten, die du liebst; sey ruhig liebes Herzgen! Und dann geben wir ihm inzwischen ein Schattenbild, daß es doch was hat, und dann ist es geschickt und still wie ein kleines Kind, dem die Mama eine Pupe statt des Apfels giebt, wovon es nicht essen sollte.<br />
Genung, wir sind hier, und sehen Sie daß Sie Unrecht hatten! Sie wollten nicht glauben, daß mir der Stadtlärm, auf Ihre süßen Landfreuden misfallen würde. </p>
<p>Gewiß Mamsell, Strasburg ist mir noch nie so leer vorgekommen als ietzo. Zwar hoff ich es soll besser werden, wenn die Zeit das Andencken unsrer niedlichen und Muthwilligen Lustbaarkeiten ein wenig ausgelöscht haben wird, wenn ich nicht mehr so lebhaft fühlen werde, wie gut, wie angenehm meine Freundinn ist. Doch sollte ich das vergessen können oder wollen? Nein, ich will lieber das Wenig Herzwehe behalten und offt an Sie schreiben. </p>
<p>Und nun noch vielen Dank, noch viele aufrichtige Empfehlungen Ihren Teuern Eltern; Ihrer lieben Schwester, viel hundert – was ich Ihnen gerne wieder gäbe. </p>
<p>Goethe an Friederike Brion |  1770</p>
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		<title>Sehnsucht</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 13:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1dichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist nicht da, mir fehlt Dein leises Lachen, Du bist nicht da, ich hätt&#8217; Dich gern geseh&#8217;n, ich möcht&#8217;  mir Dir verrückte Dinge machen in Deinen Armen irgendwann aufwachen und niemals mehr von Deiner Seite geh&#8217;n. Wenn mich bedrücken manche Alltagssorgen, wenn Frust statt Lust die Stimmung dominiert, dann wünsch&#8217;  ich so, Du sagtest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Du bist nicht da, mir fehlt Dein leises Lachen,</p>
<p style="text-align: center;">Du bist nicht da, ich hätt&#8217; Dich gern geseh&#8217;n,</p>
<p style="text-align: center;">ich möcht&#8217;  mir Dir verrückte Dinge machen</p>
<p style="text-align: center;">in Deinen Armen irgendwann aufwachen</p>
<p style="text-align: center;">und niemals mehr von Deiner Seite geh&#8217;n.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn mich bedrücken manche Alltagssorgen,</p>
<p style="text-align: center;">wenn Frust statt Lust die Stimmung dominiert,</p>
<p style="text-align: center;">dann wünsch&#8217;  ich so, Du sagtest mir schon morgen,</p>
<p style="text-align: center;">Du fühltest  Dich bei mir so sehr geborgn,</p>
<p style="text-align: center;">daß Dich Dein Weg  für immer zu mir führt.</p>
<p style="text-align: center;">Und wenn Du dann vom Scheitel bis zur Sohle</p>
<p style="text-align: center;">nach Träumen durftend Dich mir präsentierst,</p>
<p style="text-align: center;">dann bin ich wie gebrannt von heißer Kohle,</p>
<p style="text-align: center;">Du Königin in meiner Barkarole,</p>
<p style="text-align: center;">ich steh&#8217;  in Flammen, wenn Du mich verführst!</p>
<p style="text-align: center;">Du bist nicht da, Du fängst mir an zu fehlen,</p>
<p style="text-align: center;">Du bist nicht da, ich halt&#8217; es kaum mehr aus</p>
<p style="text-align: center;">und würde man mich darum auch entseelen,</p>
<p style="text-align: center;">wüßt ich Dich wo, ich glaub&#8217; , ich würd&#8217; Dich stehlen</p>
<p style="text-align: center;">und nähm&#8217; Dich auf der Stelle mit nach Haus!</p>
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		<title>Wieder ein Tag überstanden</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 05:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Liebesbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Tag überstanden, um den ich euch näher bin. Wie langsam schleicht jetzt die Zeit, und wie unerbittlich schnell wird sie mir bei euch vorübereilen! Wäre indessen die Periode nur da, wo wir uns bloß über die Flüchtigkeit des Lebens zu beklagen hätten! O meine teure Karoline! meine teure Lotte! Wie so anders ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Tag überstanden, um den ich euch näher bin. Wie langsam schleicht jetzt die Zeit, und wie unerbittlich schnell wird sie mir bei euch vorübereilen! Wäre indessen die Periode nur da, wo wir uns bloß über die Flüchtigkeit des Lebens zu beklagen hätten!</p>
<p>O meine teure Karoline! meine teure Lotte! Wie so anders ist jetzt alles um mich her, seitdem mir auf jedem Schritt meines Lebens nur euer Bild begegnet. Wie eine Glorie schwebt euere Liebe um mich, wie ein schöner Duft hat sie mir die ganze Natur überkleidet. Ich komme von einem Spaziergang zurück. In dem großen, freien Raume der Natur, wie in meinem einsamen Zimmer – es ist immer derselbe Äther, in dem ich mich bewege, und die schönste Landschaft ist nur ein schönerer Spiegel der immer bleibenden Gestalt.</p>
<p>Nie hab‘ ich es noch so sehr empfunden, wie frei unsre Seele mit der ganzen Schöpfung schaltet, &#8211; wie wenig sie doch für sich selbst zu geben imstande ist und alles, alles von der Seele empfängt. Nur durch das, was wir ihr leihen, reizt und entzückt uns die Natur. Die Anmut, in die sie sich kleidet, ist nur der Widerschein der inneren Anmut in der Seele ihres Beschauers, und großmütig küssen wir den Spiegel, der uns mit unserem eigenen Bilde überrascht. Wer würde auch sonst das ewige Einerlei ihrer Erscheinungen ertragen, die ewige Nachahmung ihrer selbst? Nur durch den Menschen wird sie mannigfaltig, nur darum, weil wir uns verneuen, wird sie neu. Wie oft ging mir die Sonne unter, und wie oft hat meine Phantasie ihr Sprache und Seele geliehn, aber nie, nie als jetzt hab‘ ich in ihr meine Liebe gelesen.</p>
<p>Bewundernswert ist mir doch immer die erhabene Einfachheit und dann wieder die reiche Fülle der Natur. Ein einziger und immer derselbe Feuerball hängt über uns – und er wird millionenfach verschieden gesehen von Millionen Geschöpfen, und von demselben Geschöpf wieder tausendfach anders. Er darf ruhen, weil der menschliche Geist sich statt seiner bewegt – und so liegt alles in toter Ruhe um uns herum, und nicht lebt als unsre Seele.</p>
<p>Und wie wohltätig ist uns doch wieder diese Identität, dieses gleichförmige Beharren der Natur. Wenn uns Leidenschaft, innrer und äußrer Tumult lang genug hin und her geworfen, wenn wir uns selbst verloren haben, so finden wir sie immer als die nämliche wieder, und uns in ihr. Auf unserer Flucht durch das Leben legen wir jede genosse Lust, jede Gestalt unseres wandelbaren Wesens in ihre treue Hand nieder, und wohlbehalten gibt sie uns die anvertrauten Güter zurück, wenn wir kommen und sie wiederfordern. Wie unglücklich wären wir, wir, die es so nötig haben, auch die Freuden der Vergangenheit haushälterisch zu unserm Eigentum zu schlagen, wenn wir diese fliehenden Schätze nicht bei dieser unveränderlichen Freundin in Sicherheit bringen könnten. Unsre ganze Persönlichkeit haben wir ihr zu danken; denn würde sie morgen ungeschaffen vor uns stehn, so würden wir umsonst unser gestriges Selbst wiedersuchen.</p>
<p>Aber ich lasse mich von meinen Träumereien nicht fortreißen, da ich euch doch weit beßre Dinge sagen könnte. Die Erinnerung an euch führt mich auf alles, weil alles wieder mich an euch erinnert. Ach, hab‘ ich nie so frei und kühn die Gedankenwelt durchschwärmen können als jetzt, da meine Seele ein Eigentum hat und nicht mehr Gefahr laufen kann, sich aus sich selbst zu verlieren. Ich weiß, wo ich mich immer wiederfinde. Meine Seele ist jetzt gar oft mit den Szenen der Zukunft beschäftigt; unser Leben hat angefangen, ich schreibe vielleicht auch, wie jetzt; aber ich weiß euch in meinem Zimmer. Du Karoline, bist am Klavier, und Lottchen arbeitet neben Dir, und aus dem Spiegel, der mir gegenüber hängt, seh‘ ich euch beide. Ich lege die Feder weg um mich an eurem schlagenden Herzen lebendig zu überzeugen, daß ich euch habe, daß nichts, nichts euch mir entreißen kann. Ich erwache mit dem Bewußtsein, daß ich euch finde, und mit dem Bewußtsein, daß ich euch morgen wiederfinde, schlummre ich ein.</p>
<p>Der Genuß wird nur durch die Hoffnung unterbrochen, und die süße Hoffnung nur durch die Erfüllung, und getragen von diesem himmlischen Paar verfliegt unser goldenes Leben!</p>
<p>Schiller an Lotte und Karoline</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So viel habe ich Dir zu sagen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 23:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Liebesbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zweimal habe ich angefangen, Ihnen zu schreiben, aber ich fand immer, daß ich zu viel fühle um es ausdrücken zu können. Karoline hat in meiner Seele gelesen; und aus meinem Herzen geantwortet. Der Gedanke, zu Ihrem Glück beytragen zu können, steht hell und glänzend vor meiner Seele. Kann es treue, innige Liebe und Freundschaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zweimal habe ich angefangen, Ihnen zu schreiben, aber ich fand immer, daß ich zu viel fühle um es ausdrücken zu können. Karoline hat in meiner Seele gelesen; und aus meinem Herzen geantwortet. Der Gedanke, zu Ihrem Glück beytragen zu können, steht hell und glänzend vor meiner Seele. Kann es treue, innige Liebe und Freundschaft, so ist der warme Wunsch meines Herzens erfüllt, Sie glücklich zu sehen. – Für heute nichts mehr, Freitag sehen wir uns. Wie freue ich mich, unsren Körner zu sehen! und Sie, lieber, in meiner Seele lesen zu laßen, wie viel Sie mir sind. Hier ist der Brief, den ich Ihnen lezt bestimmte. Adieu! ewig</p>
<p>Ihre treue</p>
<p>Lotte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So viel habe ich Dir zu sagen, mein Teurer, Lieber, un noch nie fehlte es mir so an Zeit. Du wirst unsern Brief nun auch überdacht haben, und ich bin begierig, Dich zu sprechen. Daß wir eben uns auch mit den Planen trugen, da du schriebst, freute mich. Es ist eine Sympathie dabei auffallend. O gewiß, wir sind nie getrennt, unsre Seelen begegnen sich immer! Was du, mein Geliebter, über meinen heroischen Entschluß sagst, hat mich gerührt. Glaubst Du, daß dies eine Aufopferung sein könnte? O, was möchte meine Liebe Dir nicht geben! Schön sollten unsre Tage dahingehen. Daß ich Umgang mit Frauen vermissen könnte, fürchte ich gar nicht. Es geben mir wenige Freude, und ich bin froh, wenn ich nicht mit ihnen zu leben gezwungen bin. Die meisten sind so arm, so eng, hängen so viel an Armseligkeiten und sind so klein, daß es mich drücken könnte, ihnen nahe zu sein. Aus Langeweile mich nach ihnen sehen zu müssen, dahin wird es, kann es nie kommen. Denn ich kann mich beschäftigen und habe noch manches, was ich lernen möchte. – Wenn Karoline nicht gleich mit uns lebt, so kann sie doch jeden Tag, wenn es ihr einfällt, kommen, es sind nur acht Stunden; die ersten Jahre wird Beulwitz gewiss artiger, und wenn sie gesund ist, daher mehr eins mit sich, kann sie ihre Zeit auch angenehm verleben. Es gibt so manches, was man vornehmen könnte, daß die Zwischenräume unsrer Trennung ihr schneller vergingen. So ganz auf einmal uns beide missen, brächte die arme ch. m. ins Grab. Die Trennung von einigen Monaten wird ihr gar schwer, und es schmerzt mich tief, sie so bekümmert zu sehn. Auf einen Fuß muß sich K. mit B. setzen, daß er ihr nicht mehr so nahe mit seinen Launen kommen kann. Und dies läßt sich tun…</p>
<p>Lotte an Schiller</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sie wissen es schon</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Liebesbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Buff]]></category>
		<category><![CDATA[Demoiselle]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie wissen es schon, was ich für Sie empfinde. Das Herz hat seine Sprache. Und es weiß sich auch schon ohne Worte genug zu erklären. Ich habe Ihnen das meinige sogar schon durch Worte entdeckt. Allein, um mir eine endliche Entscheidung meines Schicksals von Ihnen zu erbitten, lege ich Ihnen hiermit ein feierliches Geständnis davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen es schon, was ich für Sie empfinde. Das Herz hat seine Sprache. Und es weiß sich auch schon ohne Worte genug zu erklären. Ich habe Ihnen das meinige sogar schon durch Worte entdeckt. Allein, um mir eine endliche Entscheidung meines Schicksals von Ihnen zu erbitten, lege ich Ihnen hiermit ein feierliches Geständnis davon vor.<br />
Es ist dieses, daß ich Sie liebe, Sie hochschätze, Sie verehre; daß ich es fühle und überzeugt bin, daß ich Sie ewig lieben werde; daß ich an Ihre Genehmigung meiner aufrichtigsten, zärtlichsten Gesinnungen gegen Sie mein ganzes Schicksal setze; daß ich endlich mich für den glücklichsten Menschen halten werde, wenn ich mir Hoffnung machen kann, einst zu dem ewigen Besitze Ihres unschätzbaren Herzens zu gelangen. </p>
<p>Ob ich gleich hierüber längst, und von Anfange, da ich das Glück gehabt, Sie näher kennen zu lernen, mit mir eins gewesen, dennoch habe ich nicht genug gewußt, was ich mir für ein Urtheil von Ihnen zu versprechen hätte, und meine zärtliche Ausforschung Ihres Herzens und Ihrer Neigung hat oft, zu meinem geheimen Kummer, einen Widerspruch mit dem zuweilen günstigen Anschein von Glück zu entdecken geglaubt. Endlich vertraue ich diesem Brief meinen Antrag mit mehrerem Muthe, als ich haben würde, wenn ich ihn mündlich thun wollte und mein Mund vielleicht dasjenige umsonst oder doch unordentlich ausdrückt, was ich empfinde, was ich wünsche, und so sehnlich wünsche.</p>
<p>Mein Antrag geht also dahin: Ob Sie sich mit mir in eine ernsthafte Verbindung einlassen möchten; in eine Verbindung, welche, sobald es die Umstände und die Vernunft erlaubten, ein ewiges Band unauflöslich machte, das nur dem Ausschweifenden, dem Wankelmütigen und Flatterhaften, dem, welcher die süße Harmonie zweier allein sich ergebenden Herzen nicht fühlen kann, sclavisch und lästig vorkommen wird, mir aber eines der größten unter den Glückseligkeiten des menschlichen Lebens zu sein scheint, wofern eine beiderseitige Bemühung sich vereiniget, um ein fortdauerndes gutes Vernehmen, Eintracht, Gefälligkeit, Zufriedenheit und Zärtlichkeit in ihrer Lebhaftigkeit zu erhalten, wovon wir ein schönes nachahmungswürdiges Muster in Ihren lieben und mir deswegen allezeit unendlich verehrungswürdigen Eltern vor uns sehen. </p>
<p>Ziehen Sie darüber zuerst Ihr Herz und Ihre Neigung zu Rathe, hierdurch nur wird auch ein günstiges Urtheil erst seinen wahren Werth bei mir erhalten; und, o möchten diese für mich reden! – Alsdann werden Sie über dasjenige, was die Vernunft und die Überlegung hiebei anräth, sich mit Ihren lieben Eltern, denen ich meine Absicht schon vorläufig entdeckt habe, berathschlagen zu können. Um Ihnen darin nach meinen Kräften zu Hilfe zu kommen, so will ich Ihnen eine Regel vorschöagen; daß man nämlich, nach meiner durch eine öftere Aufmerksamkeit auf die Begebenheiten der Menschen, wie auch durch Lesen und Hören, erhaltenen wenigen Einsicht, in solchen Fällen, vorzüglich auf dasjenige zu sehen hat, was fortdauert, nicht blos im Äußerlichen bestehet, ober vergänglich ist. Man muß sich also in den Fall setzen, als wenn dieses alles nicht da wäre oder doch verschwinden könnte, und dann wählen. Dennoch wird man bei allen Dingen etwas wagen müssen, die man unternimmt. Es kommt alsdann nur darauf an, daß man Muth genug hat, bei dem einmal mit Überlegung gefaßten Entschluß zu verharren, und daß man selbst nicht unglücklich sein will, sondern seinen Zustand durch Vernunft und Klugheit zu verschönern sucht.</p>
<p>Ohngeachtet mein brennendes Verlangen, eine Erklärung und was noch mehr ist, eine günstige Erklärung zu erhalten, nicht bald genug erfüllet werden kann, und es vielleicht mein Vortheil ist, wenn Sie weniger behutsam wären, dennoch liebe ich Sie zu sehr, wünsche also zu sehr Ihre künftige Glückseligkeit und suche in der Rechtschaffenheit zu sehr mein Glück, als daß ich Ihnen nicht anrathen sollte, diese Entscheidung mit gehöriger Sorgfalt, wozu Ihrem Geiste die Natur hinlängliche Fähigkeit verliehen hat, vorzunehmen, in einer Sache, welche durch eine kurze Dauer von Zufriedenheit wenig schätzbar, oft ein Elend wird, und durch die Fortdauer erst den wirklichen Vorzug erhält. </p>
<p>Sind Sie also von der Größe, der Wahrheit, der Aufrichtigkeit meiner Liebe überzeugt, so werden Sie auch in die natürliche Folge davon, Ihr Glück, Ihre Zufriedenheit und Ruhe befördern, keine Zweifel setzen und meine zum Wankelmuth und zur Flüchtigkeit nicht geneigte Denkungsart Ihnen deswegen auf die Zukunft Gewähr leisten. Sind Sie aber davon noch nicht überzeugt: o so sagen Sie mir Ihre Zweifel, ich kann sie heben; geben Sie mir Proben auf, ich unterwerfe mich ihnen. </p>
<p>Ich schließe und warte voll Ungeduld auf Ihren Ausspruch, indem ich mich, unter Empfindung von lebhaftesten, Ihnen nur gewidmeten Zärtlichkeit der Güthe Ihres Herzens empfehle und in angenehmer Erwartung nenne, liebenswürdige Demoiselle</p>
<p>Dero</p>
<p>Kestner an Charlotte Buff | Wetzlar, 25. April 1768</p>
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		<title>Kuscheltiere</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 17:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschenktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kuscheltier]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgeschenk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="295" height="279" src="http://www.liebesbriefe.de/wp-content/uploads/2013/02/liebes-kuscheltier.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="liebes-kuscheltier" title="liebes-kuscheltier" /></p>Am liebsten würde man seinem Partner ständig nahe sein. Doch das geht leider nicht immer. Umso besser, wenn man dann ein Geschenk hat, welches nicht nur eine Verbundenheit schafft, sondern sich zusätzlich auch noch kuscheln lässt. Natürlich ist die Rede vom Kuscheltier, welches oftmals als kitschig angesehen wird, aber für Paare eine ganz besondere Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="295" height="279" src="http://www.liebesbriefe.de/wp-content/uploads/2013/02/liebes-kuscheltier.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="liebes-kuscheltier" title="liebes-kuscheltier" /></p><p>Am liebsten würde man seinem Partner ständig nahe sein. Doch das geht leider nicht immer. Umso besser, wenn man dann ein Geschenk hat, welches nicht nur eine Verbundenheit schafft, sondern sich zusätzlich auch noch kuscheln lässt. Natürlich ist die Rede vom Kuscheltier, welches oftmals als kitschig angesehen wird, aber für Paare eine ganz besondere Bedeutung hat.</p>
<p><strong>Sich in der Ferne nah sein</strong><br />
Gerade für eine Fernbeziehung ist die Nähe zueinander wichtig und oftmals sehnt man sich danach, dem Partner nahe zu sein. Aber auch in anderen Beziehungen kommt es vor, dass sich das Paar nicht rund um die Uhr sehen kann oder dass jemand für eine Zeit verreisen muss. In solchen Momenten ist ein Kuscheltier, welches man vom Partner geschenkt bekommt, eine gute Möglichkeit, um sich trotz der Distanz nahe zu sein.</p>
<p><strong>Die Wahl des Kuscheltiers </strong><br />
Hat man sich dazu entschieden, ein Kuscheltier zu schenken, um seinem Partner, auch über eine längere Distanz hinweg, nahe zu sein, so stellt sich die Frage, welches Kuscheltier das richtige ist. Es eignen sich hierfür besonders gut jene Tiere, die man vielleicht als Kosenamen nutzt, wie Hase, Maus oder Bär. So gibt man dem Kuscheltier gleich eine Bedeutung mit auf den Weg, die noch mehr verbindet. Sind keine Kosenamen vorhanden, die ein Tier suggerieren, wie Schatz, Baby oder Engel, so kann auf das Lieblingstier, das Haustier oder den Klassiker der Kuscheltiere, den Teddybären, zurückgegriffen werden.</p>
<p><strong>Dann kommt das Kuscheltier zum Einsatz</strong><br />
Wenn man sich fast immer nahe sein kann und deshalb das Kuscheltier nicht ständig benötigt, hat es dennoch einen symbolischen Charakter und kann genutzt werden. Es eignet sich besonders gut als Bett- oder Zimmerdekoration, denn wenn man es erblickt, zaubert es einem direkt ein Lächeln aufs Gesicht. So kann es auch immer dann zum Einsatz kommen, wenn man traurig ist oder den anderen gerade vermisst. Und das wichtigste ist natürlich, dass das Kuscheltier von einem geliebten Menschen kommt und sich rund um die Uhr kuscheln lässt.</p>
<p>Eine Auswahl schöner Kuscheltiere zum Verschenken findet Ihr <a title="Kuscheltiere" href="http://www.baby-walz.de/Spiel-Spass/babyspielzeug/Kuscheltiere.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bildnachweis: © line-of-sight &#8211; <a href="http://de.fotolia.com" target="_blank">Fotolia.com</a></p>
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		<title>Schlüssel zu meinem Herzen &#8211; eine Liebesbotschaft mit Charakter</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 18:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschenkidee]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebesschlüssel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="250" height="239" src="http://www.liebesbriefe.de/wp-content/uploads/2013/01/liebesschluessel.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="liebesschluessel" title="liebesschluessel" /></p>Verliebte zeigen sich gerne ihre Gefühle und sind immer auf der Suche nach herzerwärmenden, besonderen Geschenkideen. Da kommt dieser originelle Schlüssel gerade recht. Es muss nicht immer der obligatorische Strauß Rosen oder ein Schmuckstück sein; auch kleine Geschenke sind perfekt, um seinen Gefühlen einen angemessen Ausdruck zu verleihen. Herzen, seit jeher Symbol für Liebe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="250" height="239" src="http://www.liebesbriefe.de/wp-content/uploads/2013/01/liebesschluessel.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="liebesschluessel" title="liebesschluessel" /></p><p>Verliebte zeigen sich gerne ihre Gefühle und sind immer auf der Suche nach herzerwärmenden, besonderen Geschenkideen. Da kommt dieser originelle Schlüssel gerade recht. Es muss nicht immer der obligatorische Strauß Rosen oder ein Schmuckstück sein; auch kleine Geschenke sind perfekt, um seinen Gefühlen einen angemessen Ausdruck zu verleihen.</p>
<p>Herzen, seit jeher Symbol für Liebe und Verbundenheit, geben einem Liebesgeschenk erst seine richtige Bedeutung. Und ein Schlüssel zum Herzen, versehen mit einer persönlichen Gravur, lässt den Auserwählten oder die Angebetete garantiert vor Glück erstrahlen. Wer seinem Schatz einen liebevoll gravierten Schlüssel schenkt, weckt damit vielleicht auch Erinnerungen an ganz besondere Momente. Persönlicher kann man seiner Liebe den Einlass in die eigenen vier Wände kaum gewähren.</p>
<p>Ein originelles Geschenk braucht nicht teuer sein, kann aber Gefühle genauso stark zum Ausdruck bringen wie exklusiver Schmuck. Gold- oder silberfarben überbringt der Schlüssel zum Herzen eine besondere Liebesbotschaft, denn er sagt dem Liebsten, dass er im eigenen Heim mehr als willkommen ist. Von nun an gehört die Zukunft beiden gemeinsam.</p>
<p>Der kleine, flache Schlüssel kann auch hervorragend als Beigabe zu einem Liebesbrief versendet werden. Schon durch das Erfühlen von außen macht er neugierig auf den Inhalt. Welche Überraschung, wenn man nach dem Öffnen des Briefes diesen schönen und sehr besonderen Schlüssel in der Hand hält! Durch sein geringes Gewicht erhöht sich auch nicht das Briefporto. Also, nichts wie ran und die Feder gezückt. Den Schlüssel beilegen und ab geht die Post.</p>
<p>Der Clou: Dieser Schlüssel ist ein Rohling und kann, je nach Ausführung, auch als Haus- oder Wohnungsschlüssel verwendet werden. Mit einer persönlichen Gravur wird er ein einzigartiges Geschenk, das den Beschenkten immer an seinen Schatz erinnert.</p>
<p>Den Schlüssel und <a title="Liebesgeschenke von geschenke.org" href="http://www.geschenke.org/liebe" target="_blank">weitere Liebesgeschenke</a> gibt es auch bei <a title="Schlüssel zu meinem Herzen " href="http://www.geschenke.org/schluessel-zu-meinem-herzen.html" target="_blank">geschenke.org</a>.</p>
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