Ich liebe Dich, was ist daran so schwer, es zaehrt so sehr an mir.

Einfach begehrt zu werden, zulassen sich zu erden.

Flucht in die Stille, unterm Schatten unsichtbar.

Nicht ganz klar,dem fuer und wider ausgeliefert, erscheint mir unwahr.

Mich fallen lassen, wie koennte das sein.

Hoch in die Luefte, federleicht, flauschig oder in die Tiefe, schwer, hart wie Stein.

Noch ist es nicht an der Zeit, aber ich spuere der Weg ist nicht mehr weit.

iCh lIeBe, IcH lLebe
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