Mond Du bist unbewohnt,
und doch so lebendig.
Leuchtest mir den Weg,
wenn ich mich verirre.
Lautlos heule ich Dich an,
Einsamkeit verliert sich.
Wärme erfuellt mein Herz,
ein Laecheln huscht durch mein Gesicht.
Bist kreisrund, so halb, oder nur eine Sichel.
Dein Schein beschützt mich,
rückt mir den verdrehten Kopf zurecht.
Hab Dich gern.

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