Schnell bin ich mit den Gedanken – aber was er mit mir macht das kannte ich noch nicht.
Nachts bei 14 Grad am Feuer dicht zusammenrücken ist dein Gedanke-
und nicht nur am Feuer verbrennt “Mann” sich die Finger – sinniere ich.

Mit dem Feuer spiele ich gerne, nah bei Ihm über uns glitzern die Sterne.
Soll doch der Regen kommen und gehen –
klar lass ich mir Lagerfeuerromantik mit Dir nicht entgehen.

Findest Du den Weg – beginnst Du zu scherzen,
schmunzelnd erwiedere ich – den Weg zu Dir oder deinem Herzen?
Oh welch ungezähmte Wildnis, welch unüberquerbarer Fluss –
Die Flaschenpost kam nicht an oh welch Verdruss.
Ohne Fährte keine Spur-
zwei verlorene Seelen sind sich so nah und doch vom Schicksal getrennt was bleibt ist Sehnsucht pur.

Das was Zwischen uns ist, ist sonderbar – kannten wir uns vor 8 Jahr.
Nur drei Lichtmomente vereint, nicht vergessen und so innig und doch so unnahbar wie mir scheint.

Du bringst mein Innerstes zum erblühen,
mich umhüllt ein Spektrum von Farben.

Als ob man Geiste im Brüder wäre –
welch Vertrautheit welch Anziehungskraft in dieser Sphäre.

Ich glaub an Dich – so wie Du an mich.
Hinterm Horizont wartet das Uns- mein Herz bleib optimistisch.

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