Im Zaubergarten nah am Druidenstein, der Mond schon lang hinab gesunken
Flammende Rosenblätter auf Ammoniten in Schnecken sich drehender uralter Stein
Der Rosen Feuer rinnt über den Fels und traumlos rieselt das Glück von ihren Blättern.
Um Mitternacht ist das Siebengestirn erwacht und es vergeht die Stunde, erbebt mir die Seele, wie im Gebirge der Sturm.
So saß ich im Grase, die Füße im springenden Quell.
Bezaubernder Garten so friedlich und hell.
Es regnet Blütenblätter in meine Hände, verzauberte Pracht der Ewigkeit
dass sie den Weg in reine Herzen fände, vergessen bleibt die Traurigkeit
Seh ich durch glitzernde Himmelsaugen, fernab getrennt durch Zeit und Raum
Von der Venus ausgegossene Tränen hinab gefallen an Horizontes Saum.
Der Morgenröte Strahlen haben die feurige Glut in ihr entfacht
der göttliche Tautropfen hat sie zur Blume der Liebe gemacht
Zierde der Erde zum Schutz deiner Selbst wachsen dir Waffen
dich ganz allein hat eine liebende Göttin mit ihren Tränen erschaffen

Share This